KI-Implementierung
Von der Use-Case-Auswahl bis zum produktiven Betrieb – KI, die im Alltag spürbar entlastet.
Wir bauen, was fehlt – und zwar jetzt. Sichere KI, automatisierte Prozesse und eine digitale Infrastruktur, die hält. Umgesetzt in 90 Tagen, nicht versprochen für irgendwann.
Drei Schritte. Kein Drumherum.
10 Jahre Digitalisierung verschlafen? Wir holen das in 90 Tagen auf!
KI ist überall – aber keiner weiß, was davon erlaubt, sinnvoll oder umsetzbar ist? Wir schon!
Kein internes Know-how? Keine Kapazität? Kein Sparring-Partner? Wir lösen das!
Der deutsche Mittelstand steckt in der tiefsten Strukturkrise seit der Pandemie. Das sind keine Meinungen. Das sind Zahlen.
43 % der Mittelständler haben keinen Plan für Digitalisierung und KI. Nicht keinen guten Plan. Gar keinen. 10 Jahre verschlafen.
36 % der deutschen Unternehmen nutzen bereits KI – Verdopplung zum Vorjahr. Aber fast die Hälfte lässt Mitarbeiter unkontrolliert mit ChatGPT & Co. arbeiten. Ohne Richtlinie, ohne Datenschutz, ohne Strategie. Das ist russisches Roulette mit Unternehmensdaten.
Arbeitskosten steigen (Risiko für 56 % der Unternehmen), Fachkräfte fehlen, und 24 % planen bereits Personalabbau. Gleichzeitig braucht es mehr Kompetenz als je zuvor – für KI, für Automatisierung, für den rechtlichen Rahmen. Wer soll das intern leisten?
Der Rückstand ist messbar. Diese Zahlen zeigen, wie groß die Lücke beim Mittelstand wirklich ist.
Vier Bausteine, die zusammen den Unterschied machen.
Von der Use-Case-Auswahl bis zum produktiven Betrieb – KI, die im Alltag spürbar entlastet.
Wiederkehrende Abläufe automatisiert, Systeme verbunden, Fehlerquellen dauerhaft eliminiert.
Stabile, skalierbare Systeme als Fundament – sauber gebaut statt zusammengeschustert.
DSGVO-konform von Anfang an – ein klarer rechtlicher Rahmen für jeden Datenprozess.
Ich bin Unternehmer, Gründer und Geschäftsführer von dpr.one. Fast 10 Jahre lang habe ich mit KIJUda über 100 Mandanten im Datenschutz beraten. Mehr als 20.000 Mitarbeitende. Von kleinen Einrichtungen bis zum Mittelstand.
Dabei habe ich eines immer wieder gesehen: Unternehmen, die wissen, dass sich etwas ändern muss – aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Irgendwann habe ich verstanden: Datenschutz allein reicht nicht mehr. Der Mittelstand braucht jemanden, der reingeht und baut. Nicht irgendwann. Jetzt.
In den vergangenen fünfzehn Jahren habe ich mit Organisationen gearbeitet, die sich im Wandel und Wachstum befanden.
Ich habe gesehen, wie Projekte an Dynamik verloren, wie Strategien sich in Abstimmungsschleifen auflösten, wie Führungsteams zögerten, wenn Klarheit notwendig war. Als Co-Founder und strategischer Begleiter der dpr.one stehe ich für Umsetzungsstärke, Mut und Strategie.
„Ich dachte, KI ist was für Konzerne. Dann kamen die beiden und haben uns in 8 Wochen eine Lösung gebaut, die uns 20 Stunden pro Woche spart. Pro Mitarbeiter."
„Wir hatten null Plan, wo wir anfangen sollen. Digitalisierung, KI, Datenschutz – alles gleichzeitig. dpr.one hat nicht erklärt, was wir alles falsch machen. Sie haben einfach angefangen."
„Endlich jemand, der Datenschutz nicht als Blockade verkauft, sondern direkt in die KI-Implementierung einbaut. Rechtssicher, dokumentiert, nachvollziehbar. So muss das laufen."
„Wir sind ein kleines Team. 12 Leute. Ich hatte Angst, dass wir für so was zu klein sind. Das Team von dpr.one hat uns behandelt wie einen DAX-Konzern – nur schneller."
„Drei Monate. Von Papierakten und Excel-Chaos zu automatisierten Prozessen. Ich hätte nicht geglaubt, dass das bei uns möglich ist. War es aber."
„Ich hab schon drei Berater vorher gehabt. Schöne Konzepte, teure Rechnungen, null Veränderung. dpr.one war das erste Team, das nach zwei Wochen was Laufendes geliefert hat. Den Unterschied merkst du sofort."
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